Songs & Repertoire
14 ArtikelSongs, Metadaten, Import, Status, Medien, Texte, Akkorde, Ratings, Dateien
Kleine Funktion, großer Zeitgewinn: Hier erfährst du, wie du „Einen Song anlegen“ sinnvoll in euren Bandalltag einbaust. So funktioniert es 1. Öffne BandDock und vergewissere dich kurz, dass oben beziehungsweise im Bandmenü die richtige Band ausgewählt ist. 2. Öffne „Songs“ und „Neuer Song“. 3. Trage mindestens den Titel ein und ergänze Künstler, Album, Tonart, Tempo, Taktart, Dauer, Status und Songtyp nach Bedarf. 4. Speichere den Song. 5. Fertig? Öffne den betreffenden Bereich noch einmal aus der Übersicht. Damit prüfst du schnell, ob alles so angekommen ist, wie du es geplant hast. Gut zu wissen Weitere Inhalte wie Streaming-Links, Notizen, Text, Akkorde und Dateien kannst du sofort oder später in der Songansicht ergänzen. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Einen Song anlegen – BandDock öffnen
Damit aus einem kurzen Klick kein langes Rätsel wird, erklärt dieser Artikel „Songs suchen, filtern und sortieren“ ganz praktisch und in der richtigen Reihenfolge. So gehst du vor 1. Öffne den passenden Bereich in BandDock. Falls nötig, führt dich BandDock vorher kurz durch die Anmeldung. 2. Nutze die Suche für Titel oder Interpret und grenze die Liste über Status oder weitere sichtbare Filter ein. 3. Mit der Sortierung ordnest du Songs beispielsweise alphabetisch, nach Interpret, Status, Aktualisierung oder Bewertung. 4. Schau danach kurz nach, ob du am erwarteten Ziel angekommen bist. Falls BandDock noch eine Bestätigung verlangt, folge einfach dem Hinweis auf dem Bildschirm. Gut zu wissen Fehlende Werte werden bei passenden Sortierungen nach hinten gestellt. Filter und Sortierung verändern keine Songs, sondern nur deine aktuelle Ansicht. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Songs suchen, filtern und sortieren – BandDock öffnen
Los geht’s: Dieser Artikel begleitet dich durch „Songstatus und Songtyp verwenden“ – verständlich, konkret und mit einem direkten Einstieg in BandDock. So funktioniert es 1. Starte direkt im passenden BandDock-Bereich und wähle dort die Band aus, in der du arbeiten möchtest. 2. Der Status zeigt, ob ein Song etwa Idee, in Arbeit, aktiv oder archiviert ist; die konkreten Bezeichnungen können sich an eurem Arbeitsablauf orientieren. 3. Der Songtyp trennt beispielsweise Covers, eigene Songs oder andere Repertoirearten. 4. Führe den beschriebenen Vorgang vollständig zu Ende. Eine sichtbare Rückmeldung zeigt dir, dass BandDock deine Auswahl übernommen hat. Gut zu wissen Verwendet Status konsequent, damit Probenplanung und Filter aussagekräftig bleiben. Archivieren ist meist sinnvoller als Löschen, wenn der Song historisch noch in Setlists vorkommt. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Songstatus und Songtyp verwenden – BandDock öffnen
Du möchtest wissen, wie „Einen Song bearbeiten oder archivieren“ in BandDock funktioniert? Hier findest du den schnellsten Weg – plus ein paar Hinweise, die typische Stolpersteine vermeiden. Schritt für Schritt 1. Wechsle über diesen Link direkt zur passenden Funktion. Du landest nach der Anmeldung automatisch wieder dort. 2. Öffne den Song und wähle „Bearbeiten“. 3. Passe Metadaten oder Inhalte an und speichere. 4. Wenn ein Song nicht mehr im aktiven Repertoire liegt, setze einen passenden inaktiven Status. 5. Kontrolliere zum Schluss das Ergebnis. So bemerkst du kleine Eingabefehler oder eine falsche Zuordnung, bevor sie im Bandalltag stören. Gut zu wissen Lösche einen Song nur, wenn er wirklich nicht mehr benötigt wird. Prüfe vorher Verknüpfungen zu Setlists, Terminen und Dateien. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Einen Song bearbeiten oder archivieren – BandDock öffnen
Gute Bandorganisation soll sich leicht anfühlen. Deshalb führt dich dieser Artikel Schritt für Schritt durch „Songs importieren“ und zeigt dir, worauf es wirklich ankommt. So funktioniert es 1. Öffne BandDock und vergewissere dich kurz, dass oben beziehungsweise im Bandmenü die richtige Band ausgewählt ist. 2. Öffne „Songs“ → „Import“. 3. Wähle die angebotene Importquelle oder Datei und prüfe die erkannten Datensätze vor dem Übernehmen. 4. Korrigiere Titel, Künstler und weitere Felder, falls die Quelle uneinheitlich formatiert ist. 5. Fertig? Öffne den betreffenden Bereich noch einmal aus der Übersicht. Damit prüfst du schnell, ob alles so angekommen ist, wie du es geplant hast. Gut zu wissen Ein Import ist kein Ersatz für die Qualitätskontrolle: Doppelte Songs, abweichende Schreibweisen und fehlende Statuswerte solltest du nach dem Import bereinigen. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Songs importieren – BandDock öffnen
Ob zum ersten Mal oder als kurze Auffrischung: Mit dieser Anleitung erledigst du „Streaming- und Video-Links hinterlegen“ sicher und ohne langes Suchen. So gehst du vor 1. Öffne den passenden Bereich in BandDock. Falls nötig, führt dich BandDock vorher kurz durch die Anmeldung. 2. In einem Song kannst du Links zu YouTube, Spotify und Apple Music speichern. 3. Öffne den Song, bearbeite die Medienfelder und füge vollständige Links ein. 4. Schau danach kurz nach, ob du am erwarteten Ziel angekommen bist. Falls BandDock noch eine Bestätigung verlangt, folge einfach dem Hinweis auf dem Bildschirm. Gut zu wissen Die Links dienen als gemeinsame Referenz für die Band. Verwende offizielle oder dauerhaft erreichbare Quellen; BandDock lädt dadurch keine geschützten Audiodateien in eure Bandablage. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Streaming- und Video-Links hinterlegen – BandDock öffnen
Kleine Funktion, großer Zeitgewinn: Hier erfährst du, wie du „Cover auswählen oder hochladen“ sinnvoll in euren Bandalltag einbaust. Der schnelle Weg 1. Starte direkt im passenden BandDock-Bereich und wähle dort die Band aus, in der du arbeiten möchtest. 2. Öffne den Song und den Cover-Bereich. 3. Wähle ein gefundenes Cover oder lade ein eigenes Bild hoch, sofern die Oberfläche diese Option anbietet. 4. Achte darauf, dass ihr das Bild verwenden dürft. 5. Führe den beschriebenen Vorgang vollständig zu Ende. Eine sichtbare Rückmeldung zeigt dir, dass BandDock deine Auswahl übernommen hat. Gut zu wissen Quadratische Bilder funktionieren in Listen und Detailansichten am besten. Ein fehlendes Cover beeinträchtigt die Songfunktionen nicht. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Cover auswählen oder hochladen – BandDock öffnen
Damit aus einem kurzen Klick kein langes Rätsel wird, erklärt dieser Artikel „Liedtext und Akkorde pflegen“ ganz praktisch und in der richtigen Reihenfolge. Schritt für Schritt 1. Wechsle über diesen Link direkt zur passenden Funktion. Du landest nach der Anmeldung automatisch wieder dort. 2. Öffne den Song und bearbeite „Text“ beziehungsweise „Akkorde“. 3. Füge Inhalte strukturiert ein und speichere sie. 4. Kurze Absätze und eindeutige Abschnittsnamen wie Intro, Strophe und Refrain helfen auf kleinen Bildschirmen. 5. Kontrolliere zum Schluss das Ergebnis. So bemerkst du kleine Eingabefehler oder eine falsche Zuordnung, bevor sie im Bandalltag stören. Gut zu wissen Beachte Urheberrechte bei fremden Liedtexten und Akkordmaterial. Nutze diese Felder nur für Inhalte, die ihr in BandDock speichern dürft. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Liedtext und Akkorde pflegen – BandDock öffnen
Los geht’s: Dieser Artikel begleitet dich durch „Tonart, BPM, Taktart und Dauer eintragen“ – verständlich, konkret und mit einem direkten Einstieg in BandDock. So funktioniert es 1. Öffne BandDock und vergewissere dich kurz, dass oben beziehungsweise im Bandmenü die richtige Band ausgewählt ist. 2. Diese musikalischen Metadaten findest du im Songformular. 3. Trage die gespielte Tonart, das Tempo in BPM, die Taktart und die Dauer ein. 4. Bei Bedarf kannst du enharmonische Schreibweisen passend zur Bandnotation wählen. 5. Fertig? Öffne den betreffenden Bereich noch einmal aus der Übersicht. Damit prüfst du schnell, ob alles so angekommen ist, wie du es geplant hast. Gut zu wissen Einheitliche Werte verbessern Sortierung, Setlist-Planung und Probenvorbereitung. Hinterlege die tatsächlich gespielte Version statt ungeprüfter Werte aus einer Streamingquelle. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Tonart, BPM, Taktart und Dauer eintragen – BandDock öffnen
Kleine Funktion, großer Zeitgewinn: Hier erfährst du, wie du „Interne, FOH- und öffentliche Notizen unterscheiden“ sinnvoll in euren Bandalltag einbaust. So funktioniert es 1. Öffne BandDock und vergewissere dich kurz, dass oben beziehungsweise im Bandmenü die richtige Band ausgewählt ist. 2. Nutze interne Notizen für Absprachen innerhalb der Band, FOH-Notizen für Ton- und Technikhinweise und öffentliche Notizen nur für Informationen, die außerhalb der Band erscheinen dürfen. 3. Fertig? Öffne den betreffenden Bereich noch einmal aus der Übersicht. Damit prüfst du schnell, ob alles so angekommen ist, wie du es geplant hast. Gut zu wissen Schreibe keine Zugangsdaten oder sensiblen personenbezogenen Daten in Notizfelder. Prüfe besonders öffentliche Notizen vor einer Veröffentlichung auf der Band-Website. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Interne, FOH- und öffentliche Notizen unterscheiden – BandDock öffnen
Damit aus einem kurzen Klick kein langes Rätsel wird, erklärt dieser Artikel „Songs bewerten“ ganz praktisch und in der richtigen Reihenfolge. So gehst du vor 1. Öffne den passenden Bereich in BandDock. Falls nötig, führt dich BandDock vorher kurz durch die Anmeldung. 2. Öffne einen Song und gib deine Bewertung ab. 3. BandDock kann daraus Durchschnitt, Anzahl und Verteilung der Bewertungen anzeigen. 4. Schau danach kurz nach, ob du am erwarteten Ziel angekommen bist. Falls BandDock noch eine Bestätigung verlangt, folge einfach dem Hinweis auf dem Bildschirm. Gut zu wissen Bewertungen eignen sich als Stimmungsbild für Repertoireentscheidungen, nicht als alleinige Entscheidung. Eine eigene Bewertung kann später angepasst werden, sofern die Oberfläche dies anbietet. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Songs bewerten – BandDock öffnen
Los geht’s: Dieser Artikel begleitet dich durch „Dateien und Besetzungen am Song verwalten“ – verständlich, konkret und mit einem direkten Einstieg in BandDock. Der schnelle Weg 1. Starte direkt im passenden BandDock-Bereich und wähle dort die Band aus, in der du arbeiten möchtest. 2. In der Songansicht kannst du Dateien wie Demos, Charts oder Notizen hochladen und beteiligte Musiker beziehungsweise Instrumente zuordnen. 3. Verwende eindeutige Dateinamen und ersetze veraltete Versionen bewusst. 4. Führe den beschriebenen Vorgang vollständig zu Ende. Eine sichtbare Rückmeldung zeigt dir, dass BandDock deine Auswahl übernommen hat. Gut zu wissen Songdateien erscheinen auch im zentralen Dateibereich unter „Lieder“. Zugriffsrechte richten sich nach der Band und gegebenenfalls dem eingeschränkten Modus. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Dateien und Besetzungen am Song verwalten – BandDock öffnen
Du möchtest wissen, wie „Das eigene Instrument pro Song festlegen“ in BandDock funktioniert? Hier findest du den schnellsten Weg – plus ein paar Hinweise, die typische Stolpersteine vermeiden. Schritt für Schritt 1. Wechsle über diesen Link direkt zur passenden Funktion. Du landest nach der Anmeldung automatisch wieder dort. 2. Öffne „Songs“ → „Instrumente pro Song“. 3. Suche einen Titel und wähle, welches deiner im Mitgliederprofil hinterlegten Instrumente du bei diesem Song spielst. 4. Die Zuordnung ist auch in der Songansicht sichtbar. 5. Kontrolliere zum Schluss das Ergebnis. So bemerkst du kleine Eingabefehler oder eine falsche Zuordnung, bevor sie im Bandalltag stören. Gut zu wissen Fehlt ein Instrument in der Auswahl, ergänze es zuerst in deinem Mitgliedsprofil. Die Zuordnung hilft bei Besetzung und persönlichen Musikerwerkzeugen. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Das eigene Instrument pro Song festlegen – BandDock öffnen
Gute Bandorganisation soll sich leicht anfühlen. Deshalb führt dich dieser Artikel Schritt für Schritt durch „Song-Anhänge mit Tonart und Instrumenten kennzeichnen“ und zeigt dir, worauf es wirklich ankommt. So funktioniert es 1. Öffne BandDock und vergewissere dich kurz, dass oben beziehungsweise im Bandmenü die richtige Band ausgewählt ist. 2. Öffne die Anhänge eines Songs und ergänze bei Bedarf Tonart sowie passende Instrumente. 3. So lässt sich zum Beispiel ein transponiertes Bläserchart oder eine Gitarrenstimme eindeutig zuordnen. 4. Fertig? Öffne den betreffenden Bereich noch einmal aus der Übersicht. Damit prüfst du schnell, ob alles so angekommen ist, wie du es geplant hast. Gut zu wissen Verwende die Metadaten zusätzlich zu einem verständlichen Dateinamen. Ersetze veraltete Dateien kontrolliert, damit niemand mit einer alten Stimme probt. Sauber gepflegte Songdaten sparen später Zeit bei Suche, Setlists, Proben und Auftritten. Direkt in BandDock öffnen Song-Anhänge mit Tonart und Instrumenten kennzeichnen – BandDock öffnen
